Thomas Battenstein. Gitarrist.
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“Rain in Spain“ über LTU-Bordfunk

Thomas Battenstein – seit 30 Jahren Gitarrist

Von seinen Eltern bekam Thomas Battenstein seine erste Gitarre – das war von genau 30 Jahren. Heute ist der Vollblutmusiker 46 Jahre alt, hat eine ganze Reihe erfolgreicher Alben vorgelegt und strotzt vor Tatendrang. Gerade hat Battenstein mit "Wintertime" sein neuestes Werk vorgelegt – Balladen für zwei Gitarren. Ruhige und entspannte Musik, die doch voller Energie steckt. "Ich wollte damit an mein Album "Ile d’yeu" anknüpfen, das nur mit einer akustischen Gitarre eingespielt wurde", erzählt der Kaiserswerther.

Battenstein gehörte 1974 zu den Gründern des Musiktheaters "MEK Bilk", das heute immer noch Legende ist. Rockig ging es weiter, denn ab 1980 war Battenstein der musikalische Kopf der Nox Nox-Band. Die hatte zahlreiche Fernsehauftritte und mit "Eminor" sogar einen Single-Hit. Natürlich ein Instrumentalstück.

Die Idee zu seiner erfolgreichsten Platte hatte Battenstein vor 6 Jahren. 50 Weihnachtslieder spielte er nur mit verschiedenen Gitarren ein. "Stille Nacht" heißt die CD/LP mit Begleitbuch, die sich als echter Dauerbrenner entpuppt hat. Das Rezept: Unaufdringliche Weihnachtslieder ohne Engelsgesang und Fischer-Chöre, an denen die ganze Familie Freude hat.

Wesentlich lebhafter ging es in vergangenen Jahren (95 / 96) zu. Mit "Rain in Spain" und "Quartier Latin" hatte der Profi-Musiker zwei CD’s mit Latin- und Salsa-Elementen gemacht: "Es hat mich einfach gereizt, das auf die Bühne zu bringen." Zwei Mal war die Band "Quartier Latin" bei der Jazz Rally zu sehen. "Ein tolles Erlebnis war für mich das Konzert im "Bucks Mulligan’s". Der Laden war proppenvoll und die Stimmung war unglaublich", erinnert sich der Saitenvirtuose.

Seine Stücke kennen viele möglicherweise auch von ihrem letzten Urlaub. Songs von "Rain in Spain" und "Quartier Latin" laufen nämlich über den Bordfunk der LTU zu Urlaubsvideos. Battenstein: "Einige Leute sind auf die Art schon auf den Geschmack gekommen."

Dieter Sieckmeyer, Westdeutsche Zeitung, 30. Dezember 1997