Thomas Battenstein. Gitarrist.
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Pressezitate zu FETICHEIRO

[...] Dabei ist ein luftig-lockeres Album herausgekommen, ein sehr geschmackvoller Mix aus Latin, Groove, Afro und Funk. Das präzise Zusammenspiel des Trios lässt an keiner Stelle den Wunsch nach einer üppigeren Musik aufkommen, gerade die Zartheit und an manchen Stellen fast verträumte Verspieltheit macht ‚Feticheiro’ zu einem Genuss für Freunde instrumentaler Gitarrenmusik [...]
NRZ, 14. Dezember 2002

[...] LATIN-ZAUBER: Ein mit allen Wassern gewaschener Gitarrist, ein vor Rhythmusgefühl platzender Percussionist und ein Vollblut-Jazzer am Bass – und plötzlich liegt Düsseldorf an der Schnittstelle zwischen Afrika und Karibik. "Feticheiro" ("Hexenmeister") heißt die CD, die solcherart geographischen Zauber verursacht. Der Rheinländer Thomas Battenstein, der nicht nur in seiner Fangemeinde als einer der besten Vertreter des Latin-Jazz im Lande gilt, hat diesen musikalischen Zaubertrank angemischt, und ihm ist ein überaus geschmackvoller Cocktail mit ziemlich viel Lebenslust gelungen [...]
Lübecker Nachrichten, 10./11. Dezember 2002

[...] Spieler und Instrumente verschmelzen wahrlich zu einer Einheit. Die Atmosphäre der Titel ist sowohl durch eine Art unbeschwerliche Leichtigkeit geprägt, als auch durch eine sich steigernde Spannung, wobei es zum Teil auch recht jazzig zugeht [...]
Solinger Tageblatt, 3. Dezember 2002

[...] FETICHEIRO ist ein ungemein swingendes Musikwerk, angesiedelt zwischen Europa, Afrika und Südamerika. Battenstein hat in diese Platte alle seine musikalischen Erfahrungen investiert und mit Konstantin Wienstroer am Bass und Knut Schütze an den Congas zwei ebenso engagierte wie kompetente Mitstreiter gefunden, die das knapp 60-minütige Werk wie aus einem Guss erscheinen lassen und eine Musik geschaffen haben, die jede Sekunde optimistisch und sich am Leben freuend daherkommt. Es wurde auch Wert gelegt auf ein freundlich-transparentes, besonders warmes Klangbild, das jeder besseren HiFi-Anlage Ehre machen dürfte. Haben Sie eigentlich schon alle Geschenke beisammen? [...]
Hörerlebnis – Zeitschrift für Musik und High Fidelity, Dezember 2002

[...] Das Trio zaubert eine ungemein groovige Stimmung herbei, die sich konsequent durch alle 14 Titel zieht. Von höchster Eingängigkeit sind die Melodien, variationsreich die instrumentale Fertigkeit, äußerst harmonisch das Zusammenspiel [...]
aktiv Musikmagazin, Dezember 2002

[...] Vieles vom Battenstein’schen Album geht ohne Umschweife in die Gehörgänge. ’Ray Brown’, das er dem berühmten und vor kurzem verstorbenen Jazzbassisten gewidmet hat, ist eine delikate Jazzballade geworden. Ein anderes Beispiel ist das bemerkenswerte E-Gitarren-Solo in ‚Afro Blue’ oder der einfach strukturierte Moll-Blues ‚Comin’ Home, Baby’. Battenstein nimmt das Stück mit Leichtigkeit und einem sicheren Gefühl für Blue-Notes und Spannung aufbauende Chorusse [...]
Gitarre aktuell, Dezember 2002

[...] FETICHEIRO = Zauberer, Hexenmeister! Wie es scheint, hat der Zauber gewirkt, denn die vorliegende CD präsentiert Battenstein in besonders gelöster Art. Sicher haben seine Mitstreiter, Konstantin Wienstroer am Bass und Knut Schütze an den Congas, dazu beigetragen, dass aus FETICHEIRO so ein zauberhaftes Stück Globusentdeckung auf der Achse zwischen Brasilien und Afrika wurde. Das swingt schon beim ersten Titel "Sundance" derart südlich, dass man meint, über eine Bucht mit grünblauem Meer zu schweben [...]
Biograph – Kultur für Düsseldorf, November 2002