Thomas Battenstein – Gitarrist & Sänger
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Neu: Die Autobiographie von Thomas Battenstein
 
Auswahl / Leser-Briefe bis zum 11.01.2021
 
"Lieber Thomas, mit viel Freude schmökere ich nun seit Tagen in Deiner Autobiographie, welche zu diesem Zweck einen ständigen Platz auf meinem Esstisch erobert hat. Du siehst – die Lektüre fesselt. Autobiographien sind ein schweres Genre, da es unmöglich scheint Objektivität zu wahren, während der Autor sich zurück erinnert an das eigene Leben – was sollte subjektiver sein als dies. Dir ist es allerdings exzellent gelungen diesen schmalen Grat zu gehen, ohne in allzu subjektiven Darstellungen zu versinken. Ganz im Gegenteil, die Selbstreflektionen sind nicht schöngefärbt, sondern logisch nachvollziehbar und auch für jene Leser interessant, die Dich nicht bereits seit frühester Jugend kennen.
Dein Buch hat mich Staunen gemacht über die erinnerten Details und unzähligen Belege (so viele tolle Fotos und Zeichnungen), welche nicht nur deine eigene Vita, sondern viel Interessantes aus der Familienchronik dokumentieren. Überhaupt, ist die Verbindung von Familiengeschichten mit Historie und Zeitgeschehen über 114 Jahre sehr bereichernd. Die meisten Menschen verfügen nicht über einen so großen Schatz und werden daher sehr viel weniger nachvollziehen können woher sie kommen. Es ist erstaunlich zu sehen, wie das Zeitgeschehen und die äußeren Umstände die Entwicklungen Deiner Familie (u.a. Trennung von Eltern und Geschwistern durch die Teilung des Landes nach dem Krieg) und deiner Persönlichkeit (die gut nachvollziehbare linke politische Orientierung vor dem Hintergrund der gesellschaftspolitischen Themen der 60iger und 70iger Jahre ursächlich beeinflussten.
All diese Details legen Zeugnis ab von einem höchst sensiblen, musisch und kreativ begabten Menschen, der seine Talente bestens entwickelt hat, manchmal dem Zufall folgend einen "krummen" Weg geht und dadurch ein so prall gefülltes und erfülltes Leben lebt – mit allen Höhen und Tiefen. Was Du schreibst, vermittelt mir den Eindruck, dass Du dir dessen bewusst bist, dass es auch ganz anders hätte kommen können. Wie gut, dass Du keinen "normalen" Werdegang eingeschlagen hast, und dadurch, insbesondere mit deiner Musik, nicht nur dein Leben bereichern kannst sondern auch das deiner musikalischen Freunde und Wegbegleiter, sowie Deiner Fans und zahlreichen Gitarrenschüler. Dafür ist Dir Dank und Anerkennung gewiss. Und mit der Erkenntnis, dass Du nicht nur Noten sondern auch Worte zu setzten weist, wird nun auch Dein Buch immer mehr Leser erfreuen. Mir geht es jedenfalls so. Ich wünsche Dir und dem Buch alles Gute und viel Erfolg. Bitte, einfach weitermachen! Herzliche Grüße auch an Carola, Susanne aus Herdecke”

"Ich erwähnte ja schon, dass ich gerne Biographien von Musikern lese. Daher war ich sehr gespannt auf Deine angekündigten Bücher. Deine Werke vermitteln sich definitiv völlig anders als alles was ich bisher aus diesem Genre kenne. Ich bin geradezu überwältigt von Deiner Detailtiefe und die selbstlose, offene, wie ehrliche Darstellung Deines Lebensverlaufes. Ebenso die akribische Zusammenreihung aller Deiner jeweiligen Lebenslagen, ob nun positiv oder negativ behaftet, und nicht nur diese im musikalischen Kontext.
Zu guter Letzt möchte ich Dir hiermit meinen großen Respekt für die Mühe und Energie, ein solch umfangreiches Lebenswerk zu erstellen, aussprechen. Da steckt ohne Zweifel sehr viel Herzblut drin. Gemäß Deinem Motto "Einfach weitermachen" bin ich auch sicher, dass eine zweite Auflage folgen wird. Meinen herzlichen Glückwunsch zu Deinen Büchern, da kannst Du wirklich stolz drauf sein! Hier ist Dir ein großes Dokument Deines Lebens gelungen, welches Du hier gnadenlos offen dargelegt hast. Dietmar B. aus Düsseldorf"

"Lieber Herr Battenstein, ganz, ganz herzlichen Dank für die prompte Lieferung Ihrer Biographie – und nochmals vielen herzlichen Dank für die beigelegte Weihnachts-CD! Für mich fängt somit jetzt schon Weihnachten an! Sie deuteten an, dass Sie an Rückmeldung interessiert seien. Hier kommt die erste: Ich hatte ehrlich gesagt etwas Sorge, dass der Schriftsteller Battenstein nicht an den Musiker heranreichen könnte – die Furcht des Fans vorm Elfmeterschuss des Idols sozusagen. Und das bei einem 1000-Seiten-Epos an dem sich schon so manche "verhoben" haben. Ist eben nicht jeder Tolkien. Aber – Sie ahnen es – ich bin begeistert!
Warum? Weil Sie es schaffen, eine SEHR bewegte und hochinteressante Familiengeschichte mit fundiertem, detaillierten Geschichtswissen zu verbinden ohne dabei auch nur im Ansatz den Eindruck der "Belehrung" zu erwecken. Ihre Sprache ist nie bemüht – Sie versuchen kein "anderer" zu sein als Sie selbst (sagt der, der Sie gerade mal 20 Minuten im Leben gesehen hat…). Sie erzählen, als ob Sie dies einem guten Bekannten erzählen – dies schafft Nähe und die packt den Leser.
Spannend finde ich (ich bin momentan im Buch in der unmittelbaren Nachkriegszeit angekommen), wie Sie das Spannungsfeld mit Ihrem Vater und dessen Einstellung zu NS-Ideologie schildern. Ich meine, keine offene Verurteilung zu spüren obgleich Ihre eigene Einstellung klar durchdringt. Und ich finde es super, dass Sie anmerken, dass Sie selber nicht sicher seien, wie Sie sich damals verhalten hätten. Ich persönlich muss sagen, dass ich Ihre beiden Eltern als ganz tolle Menschen wahrnehme, die in einer Zeit des absoluten Wahnsinns überleben mussten und dabei eine bewundernswerte Haltung zeigten (Mutter und Vater auf jeweils ihre ureigene Weise). Nebenbei: die ausgewählten Bilder bringen einem die Protagonisten wirklich gut nahe. Und ich meine jetzt schon zu verstehen, warum Sie selbst Ihr Leben als Künstler und Freiberufler genauso angegangen und gelebt haben. Ich sehe da übrigens mehr als eine Parallele zu Heinz Rudolf Kunze aus dem Song "Brille":
"Die andern gehn zur Bundespost, er kämpft mit der Gitarre
Wenn er sie auf der Straße trifft: Ein Hauch von Leichenstarre"

Ich habe vollen Respekt für Ihre Entscheidung und auch für den Mut, Ihr Leben so zu gestalten, wie Sie es getan haben und zwar weil es eine aufrichtige Entscheidung aus vollem Herzen war und ist. Und das ist wohl das Beste, was man über jemanden schreiben kann. So, und jetzt warte ich schon mal auf den Release Ihrer nächsten CD! Einfach weitermachen! Viele Grüße, Nicolaus F." Tage später: "Lieber Herr Battenstein, ja, der Typ auf dem Bild bin ich. Da ich mir gemütlich Zeit für Ihre Biographie nehme (und diese daher noch nicht komplett durchgelesen habe) melde ich mich gerne wieder, wenn ich Rückmeldungen habe! Ich kenne ehrlich gesagt keine Biographie, die geschichtliche Einbettung und persönliche Familiengeschichte so gelungen verbindet. Respekt dafür! Vielen Dank und herzliche Grüße! Ihr Nicolaus F. / Köln"

"Lieber Thomas, ehrlich gesagt, hatte ich alles, aber nicht das erwartet und die Ankündigung Deiner Biografie als "Das-sagen-viele, die ich kenne und-tun's-dann-doch-nicht, oder als zwar angekündigtes" und doch nicht realisiertes Lebens-Resümee irgendwie abgetan. Als Du gestern die beiden Bücher Deiner Biografie vorbeibrachtest, war ich mehr als überrascht. Chapeau!!! Sie lagen erst da, dann dort, dann auf meinem Schoß. Und ich begann zu lesen und einzutauchen, in Deine Welt, in Deine Lebensgeschichte, manchmal streifend gemeinsame Erinnerungen an Begegnungen, Orte, Zeitgeschehen, Durchlebtes, Durchdachtes, zuweilen Geteiltes. Während ich diese Bücher lesend durchstreifte, berührte mich der Inhalt sehr tief. Wunderbar die Chronologie, die Worte, die Fotodokumentation. Erschütternd sind die Schilderungen des Durchgemachten bzgl. Deiner lebensbedrohlichen Erkrankung. Ich bin eingetaucht in das Bangen und Hoffen, in das konfrontiert werden mit medizinisch Notwendigem, in das Ringen, noch irgendwie da zu sein angesichts der erlebten Kraft- und Hilflosigkeit. Und auch in die ernüchternd radikale Schamlosigkeit, die dies alles mit sich bringt und in sich birgt. Da werden selbst Gedanken nicht mehr denkbar und Worte fehlen sowieso. Beim Lesen ungemein erleichternd: Deine Dich begleitende und tragende Liebe! Carola ist ein übergroßes Geschenk in Deinem, an und für Dein Leben!!! Es tut ist auch gut, Dich wieder zu sehen und ich hoffe, dass wir unseren versprochenen Kaffee bald gemeinsam trinken können. Die Zeit rennt, zumeist unbemerkt vor sich hin. Jeder Tag ist wichtig! Ich bedanke mich ganz herzlich für Deine Biografien, weil sie mir mehr bedeuten, als die Biografie eines ‚irgendwem‘.
Ich wünsche Dir von Herzen, dass Du bald wieder tumorfrei wirst. Dass du mit den erworbenen körperlichen Schädigungen leben kannst. Dass du Musik machen wirst und uns alle daran weiterhin teilhaben lässt. Dass Du Deinen Lebensmut nicht verlierst. Dass du das Glück der "kleinen Dinge" auskosten kannst und so stabil bleibst, wie ich Dich gestern erlebte. Ich wünsche dir Glück und Zuversicht. Ich wünsche Carola von Herzen, dass sie die Kraft Eurer Liebe nie verlässt und dass sie sich in Eurer Bindung, trotz der gravierenden Herausforderungen, gut aufgehoben fühlt. Dass sie auch mal an sich denkt. Dass ihre Kinder und Enkel glückliche Menschen sind oder werden. Und ich wünsche Dir und Carola, dass Eure Liebe ewig trägt. Dass ihr miteinander lacht. Dass ihr gemeinsame Schweigsamkeit genießen könnt. Dass gemeinsame Blicke in die Küche, das Schlafzimmer, das Bad und der Blick nach draußen die Gefühle von "Zu-Hause" und "Geborgensein" wach und lebendig machen. Du hast mir mit deiner Biografie ein besonders Geschenk gemacht!
Mit von Herzen kommenden Grüßen und Wünschen, K. T. / Düsseldorf"

"Die Autobiographie von Thomas Battenstein ist gut und flott geschrieben. Das macht Spaß, es zu lesen! Die vielen Bilder machen das Geschilderte sichtbar und lockern auf. Gut auch die eingestreuten Bezüge zur Zeitgeschichte. Dadurch ist es nicht nur die Beschreibung seines eigenen Lebens, sondern auch ein Streifzug durch die Geschehnisse drumherum. In meinen Augen ein besonders gelungenes Werk! Burkhart O. / Bibliothekar i. R. / Düsseldorf"

"Lieber Herr Battenstein, ich bestellte eben Ihre Autobiografie und möchte Ihnen nur kurz schreiben wie froh ich über Ihr umfangreiches Infomaterial bin, das mir zeigt, dass Sie (hoffentlich) auch weiterhin kreativ und zufrieden sind. Warum so feierlich – werden Sie sich fragen. Ganz einfach: Als ich Anfang der 90er Jahre als Fachbereichsleiterin für interkulturelle Bildung der Volkshochschule Oldenburg per Zufall von Ihrem Musikangebot hörte, war ich sofort interessiert und bestellte fortan Jahr für Jahr für Weihnachtsfeiern / Geburtstage / besondere Anlässe Ihre CDs, die jedes Mal Begeisterung auslösten. Nun bin ich schon 18 Jahre im Ruhestand und immer noch freut sich die ganze Familie (mein Mann als Jazzfachmann, Sohn Gitarre, Tochter und Enkel als Musikinteressierte) über Ihr vorweihnachtliches Angebot. Dafür möchte ich Ihnen endlich mal danken. In diesem Sinne alles Gute für Sie und Ihre Familie, liebe Grüße, Ursel T. / Oldenburg"

"Hallo Thomas, wir haben gestern etliche Stunden verbracht mit dem Lesen und Blättern, um mal den gesamten Umfang Deiner Arbeit zu erfassen und haben dann angefangen, konzentrierter zu lesen, jeder in einem Buch und dann getauscht. Und so bin ich zuerst auf die Seiten Eurer prekären Umzugssituation 2014 gestoßen, bevor ich geschwenkt bin, um zunächst die Anfänge Eurer Familiengeschichte durchzulesen.
Ich war vor allem gefesselt von der Schilderung über Deine Eltern und bin erst bei den Nachkriegszeiten und Deiner Geburt gelandet. Dann habe ich diagonal geblättert, was ja durch die Vielzahl der Fotos geradezu herausfordert. Und so habe ich einen gewissen Überblick des Inhaltes bekommen.
Also erstmal Gratulation zu dem Buch, das sich so gut lesen lässt, lebendig erzählt als Mischung aus Geschichte(n) und Tatsachenberichten, die Du ja grau unterlegt hast. Vieles dort geschilderte ist mir als Nachkriegskind bekannt. Alles ist so flüssig geschrieben und gut zu lesen, ich konnte erst spät aufhören und möchte deshalb ein schnelles, erstes Feedback geben.
Aus meiner Sicht ist ja dieses Buch nicht nur Deiner Carola gewidmet, sondern wohl auch explizit für sie geschrieben. Der Detailreichtum an Namen, Orten und speziell Deine Musiker-Biographie scheint für mich eine Darstellung mit der Absicht, dass sie begreift, wen sie (Carola) sich da ausgesucht hat. Dass ich erwähnt wurde, hat mir doch etwas geschmeichelt – wobei mir ganz entfallen war, dass ich mal Whisky-Liebhaben war. Ich dachte immer, es wäre Cognac gewesen. Aber der Blues hat mich ja immer begleitet, und dank Deiner Hilfe habe ich neue Klangwelten kennengelernt auf Deinen fantastischen Stereoanlagen, u.a. auch SANTANA, der nach wie vor ganz hochsteht – neben Battenstein-CDs versteht sich. Das sollte nur eine kurze Reflektion sein auf das bisher Gelesene. Bis dahin viele verschärfte Grüße, Gerhard"
Eine Woche später: "Hallo Thomas, nun bin ich auch fertig mit dem zweiten Band und kann meine Meinung nur wiederholen, dass Du da ein überaus gelungenes Buch zustande gebracht hast. Die Schilderungen der Zeiten von den 80ern bis jetzt waren dabei ja mehr fokussiert auf die Themen, die Dir besonders am Herzen liegen bzw. lagen, und besonders die Schilderung Deines Kampfes gegen den Krebs haben mich sehr beeindruckt. Du hast da eine schwere Zeit hinter Dir, die Schilderung zeigt trotzdem keine Wehleidigkeit. Keine Klagen, sondern Verbissenheit im Kampf gegen die Krankheit und zumindest bis jetzt der Sieg. Sollte es notwendig sein, wieder weitere Therapien zuzulassen, hoffe ich, dass alles gut geht und Dir etliche weitere Jahre dadurch gewährt werden. Vor allem, dass Du mit Carola noch lange Jahre verbringen kannst." Gerhard M. aus Düsseldorf

"Das ist also das Kunstwerk – was für eine logistische Meisterleistung!" Tage später: "So, Thomas, jetzt habe ich in Deinem Kompendium herumgeblättert und bin immer wieder gerne hängengeblieben … Du hast Dir wahnsinnig viel Arbeit gemacht … dann sind da auch immer sehr persönliche Dinge, die Du von Dir preisgibst – Respekt vor so viel Mut! … und dass Du auch mal Schwimmmeister warst, ist mir nicht bekannt … wie auch immer, gegen Weihnachten werde ich alles mal in Ruhe lesen, natürlich im Hintergrund mit Deinen CDs … das Geld habe ich Dir schon überwiesen … schön, dass Du die Bücher gemacht hast … vielen Dank dafür … so bleibt was …" Gert L. / Ennigerloh

"Lieber Thomas Battenstein, was für eine freudige Überraschung: gestern öffnete ich ein gaaanz schweres Paket, was bei meinen Eltern vor ein paar Tagen ankam – ich lasse alle Pakete dorthin schicken, bin ja meistens auf Arbeit. So hielt ich also Ihre frischgepresste Biografie in den Händen. Ich muss schon sagen: eine Menge Material das darauf wartet gelesen und gesichtet zu werden. Ich habe zuerst einmal sporadisch in dieses Mammutwerk hineingeschaut und das Erste, was mir dazu einfiel war: "Da hat sich jemand sehr viel Mühe gemacht und Zeit investiert." Und ich schreibe nun noch einmal gerne das, was ich Ihrer Frau gesagt habe; dass ich Ihnen beiden Kraft wünsche für die "Wegstrecke", die noch vor Ihnen liegt. Auch wenn man selber Entscheidungen treffen muss für sich und seine Gesundheit, so ist es gut zu wissen, dass es jemanden gibt, der einem zur Seite steht. Egal, ob es Freunde oder Fremde oder nahe Verwandte sind. Die Power, die von den anderen Menschen ausgeht kann einen wahnsinnig pushen. Aber auch die Dinge, die man sich noch vornimmt, z. B. ein Buch schreiben möchte, einen Song komponieren können einen unglaublich motivieren und das Immunsystem stärken. Und in diesen Corona Zeiten ja noch einmal umso mehr! Nun, heute Abend beginne ich mit Band 1 Ihrer Lebensgeschichte und der Geschichte Ihrer Vorfahren. Ein Feedback erfolgt später.... Alles erdenklich Gute Ihre Gesundheit betreffend und die Ihrer Familie. Ihre Weihnachts-CDs laufen z. Zt. wieder in "Dauerschleife". Mit den herzlichsten, vorweihnachtlichen Wünschen & Grüßen, Ihr Manfred S. / Overath"

"An Deine Mutter und Deine Geschwister kann ich mich gut erinnern. Deinen Vater habe ich nie gesehen. Deine Schwester ging damals noch zur Schule und kam immer nachmittags nach Hause. Mit deinem Bruder waren wir mal im Keller, und er hat die imposante Eisenbahnanlage vorgeführt. Ich kam aus dem Staunen gar nicht mehr heraus. Überhaupt war Dein Zimmer für mich eine Wunderkammer – mehr habe ich von eurer Wohnung nie gesehen. Da gab es von Dir gemalte Bilder und Zeichnungen an der Wand. Da habe ich gelernt, dass man Winterbilder mit Türkisblau malen kann. Hatte ich aber nicht in meinem kleinen Farbkasten, also musste zu Weihnachten der große Pelikankasten her. Und das Aquarium! Du bist schuld, dass ich die nächsten 20 Jahre immer Aquarien hatte. Die ersten habe ich alle selbst gebaut oder gebrauchte repariert. Ich war auch oft in dem Geschäft auf der Kaiserswerther Straße – Dietrich hieß der Mann, glaube ich. Dem habe ich später gezüchtete Jungfische verkauft, vor allem Panzer- und Antennenwelse. Und das mit dem Briefmarkensammeln hast Du mir auch beigebracht." Rainer H. / Düsseldorf
 
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